Basisreportsammlung: Serienbriefe: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Serienbriefpaket werden mehrere Reports zur Verfügung gestellt, unter anderem ein Serienbrief an Erzieher, ein Serienbrief an Schülerinnen und Schüler sowie ein Serienbrief an Betriebe. | Im Serienbriefpaket werden mehrere Reports zur Verfügung gestellt, unter anderem ein Serienbrief an Erzieher, ein Serienbrief an Schülerinnen und Schüler sowie ein Serienbrief an Betriebe. | ||
[[Datei: | [[Datei:Serienbrief_ordnerstruktur.jpg|center|300px]] | ||
Alle Serienbriefe orientieren sich am Geschäftsbrief nach DIN 5008, Variante B. Zudem werden sämtliche Vorgaben zur automatisierten Briefversendung der Deutschen Post berücksichtigt, sodass die Briefe problemlos in Briefumschläge mit Sichtfenster gesteckt werden können. Außerdem sind alle Briefe serien-E-Mail-fähig und können automatisch im Dokumentenverzeichnis archiviert werden. | Alle Serienbriefe orientieren sich am Geschäftsbrief nach DIN 5008, Variante B. Zudem werden sämtliche Vorgaben zur automatisierten Briefversendung der Deutschen Post berücksichtigt, sodass die Briefe problemlos in Briefumschläge mit Sichtfenster gesteckt werden können. Außerdem sind alle Briefe serien-E-Mail-fähig und können automatisch im Dokumentenverzeichnis archiviert werden. | ||
[[Datei: | [[Datei:Serienbrief_nebeneinander.png|center|300px]] | ||
Die Serienbriefe sind so gestaltet, dass man im Reportdesigner sieht, wie der Serienbrief im Ausdruck aussehen würde, gemäß dem Konzept „What You See Is What You Get“ (WYSIWYG). Vor dem allerersten erfolgreichen Ausdruck sind nur minimale Anpassungen notwendig, die bei Folgedrucken entfallen. | Die Serienbriefe sind so gestaltet, dass man im Reportdesigner sieht, wie der Serienbrief im Ausdruck aussehen würde, gemäß dem Konzept „What You See Is What You Get“ (WYSIWYG). Vor dem allerersten erfolgreichen Ausdruck sind nur minimale Anpassungen notwendig, die bei Folgedrucken entfallen. | ||
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Nach dem einmaligen Einrichten des Briefkopfes sieht der Standardablauf für einen Ausdruck dann folgendermaßen aus (beide Varianten werden später ausführlicher erläutert). | Nach dem einmaligen Einrichten des Briefkopfes sieht der Standardablauf für einen Ausdruck dann folgendermaßen aus (beide Varianten werden später ausführlicher erläutert). | ||
===Ablauf mit externem RTF-Dokument=== | ===Ablauf mit externem RTF-Dokument (empfohlen)=== | ||
# Erstellen des reinen Brieftextes auf der Windows-Ebene in einem Textverarbeitungsprogramm. Fangen Sie in der ersten Zeile an zu schreiben. Seitenränder spielen keine Rolle. Sie können den Text formatieren. Bilder, Tabellen o. ä. können nicht hinzugefügt werden. | # Erstellen des reinen Brieftextes auf der Windows-Ebene in einem Textverarbeitungsprogramm. Fangen Sie in der ersten Zeile an zu schreiben. Seitenränder spielen keine Rolle. Sie können den Text formatieren. Bilder, Tabellen o. ä. können nicht hinzugefügt werden. | ||
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Wenn dieser Parameter den Wert „ja“ hat, erscheint vor dem Ausdruck ein RTF-Bearbeitungsfenster, in dem der Serienbrieftext gesichtet, angepasst, gespeichert und übernommen werden kann. Der Schalter wirkt sich jedoch nur dann aus, wenn Sie den im Report enthaltenen Brieftext drucken wollen. Ein Bearbeitungsfenster wird nicht angezeigt, wenn eine externe RTF-Textdatei geladen wird, da davon ausgegangen wird, dass diese vorher ohnehin angepasst wurde. | Wenn dieser Parameter den Wert „ja“ hat, erscheint vor dem Ausdruck ein RTF-Bearbeitungsfenster, in dem der Serienbrieftext gesichtet, angepasst, gespeichert und übernommen werden kann. Der Schalter wirkt sich jedoch nur dann aus, wenn Sie den im Report enthaltenen Brieftext drucken wollen. Ein Bearbeitungsfenster wird nicht angezeigt, wenn eine externe RTF-Textdatei geladen wird, da davon ausgegangen wird, dass diese vorher ohnehin angepasst wurde. | ||
Mit Hilfe des Bearbeitungsfensters haben Sie die Möglichkeit, ohne den Report selbst bearbeiten zu müssen, schnell einen Serienbrief zu tippen oder einen vorgefertigten Text in das Bearbeitungsfenster einzufügen. Schalten Sie den Parameter auf den Wert „nein“, wenn Sie kein Bearbeitungsfenster angezeigt bekommen wollen. | |||
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