Hallo zusammen!
Wird es ein Konferenzmodul zum SVWS-Server geben? Nutzen wir seit Jahren sehr gerne für Zeugniskonferenzen. Oder gibt es eine "eingebaute" Alternative?
Danke und schöne Grüße!
Hendryk von der Burg
Konferenzmodul
Moderatoren: Raffenberg, A. Schüller, Pfotenhauer
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HvdB
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A. Schüller
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Re: Konferenzmodul
Aktuell gibt es kein separates Konferenzmodul analog zum KM2. Ob und wann das alte Konferenzmodul (KM2) technisch auf KM3 umgestellt wird, ist derzeit nicht absehbar. Langfristig ist aber das Ziel, Zeugniskonferenzen direkt über den Webclient abzuwickeln, also als integrierte Lösung innerhalb von SVWS.
Für Zeugniskonferenzen hat Herr Raffenberg spezielle Reports erstellt, die auch für die Beamerprojektion gedacht sind. Damit lässt sich ein Großteil der bisherigen Abläufe gut abbilden. Hier gibt es eine Anleitung dazu:
https://schulverwaltungsinfos.nrw.de/sv ... BCbersicht
Hier der zugehörige Downloadlink:
https://github.com/SVWS-NRW/Schild-NRW- ... s/releases
Für Zeugniskonferenzen hat Herr Raffenberg spezielle Reports erstellt, die auch für die Beamerprojektion gedacht sind. Damit lässt sich ein Großteil der bisherigen Abläufe gut abbilden. Hier gibt es eine Anleitung dazu:
https://schulverwaltungsinfos.nrw.de/sv ... BCbersicht
Hier der zugehörige Downloadlink:
https://github.com/SVWS-NRW/Schild-NRW- ... s/releases
Mit freundlichen Grüßen
Anne Schüller
Anne Schüller
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GE Schwerte
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Re: Konferenzmodul
Der Charme des Konferenzmoduls ist ja gerade, dass während der Konferenz Notenänderungen direkt eingetragen werden könnenA. Schüller hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 08:54Für Zeugniskonferenzen hat Herr Raffenberg spezielle Reports erstellt, die auch für die Beamerprojektion gedacht sind.
und auch vergessene Bemerkungen (Klassensprecher etc.) direkt in die Datenbank fließen, um nach der Konferenz Zeugnisse zu drucken.
pdf-Dokumente zu erstellen und mit dem Beamer zu projizieren, hatten wir im Jahr 2001 - also vor einem Vierteljahrhundert...
Nicht das es falsch verstanden wird: Die Listen von Herrn Raffenberg leisten Abteilungsleitern und Klassen-/Beratungslehrern
gute Dienste vor der Konferenz, in der Konferenz benutzen wir vorne das Konferenzmodul.
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HvdB
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Re: Konferenzmodul
Hallo!
Sehe ich genauso. Jetzt kann ich direkt nach der jeweiligen Konferenz Zeugnisse für die Klasse erstellen und den KuK zur Prüfung bereitstellen. Eine enorme Zeitersparnis. Die Eingabe direkt über das KM, die Möglichkeit, LB Noten direkt einzutragen oder diverse Zeugnisbemerkungen "am Kind" vorzunehmen wollen wir nicht mehr missen.
Das wäre ein echter Rückschritt und zusätzliche Arbeitsbelastung in einer eh schon stressigen Phase des Schuljahres.
Schöne Grüße!
Hendryk von der Burg
PS: Wir haben weder Beamer noch Kreidetafeln
Sehe ich genauso. Jetzt kann ich direkt nach der jeweiligen Konferenz Zeugnisse für die Klasse erstellen und den KuK zur Prüfung bereitstellen. Eine enorme Zeitersparnis. Die Eingabe direkt über das KM, die Möglichkeit, LB Noten direkt einzutragen oder diverse Zeugnisbemerkungen "am Kind" vorzunehmen wollen wir nicht mehr missen.
Das wäre ein echter Rückschritt und zusätzliche Arbeitsbelastung in einer eh schon stressigen Phase des Schuljahres.
Schöne Grüße!
Hendryk von der Burg
PS: Wir haben weder Beamer noch Kreidetafeln
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GE Schwerte
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Re: Konferenzmodul
Naja, Beamer sind halt Technik aus dem letzten Jahrtausend.
Zu Beginn dieses Jahrhunderts (ca. 2005) haben wir Kurzdistanzbeamer eingeführt, damit die
Kollegen nicht mehr vom Decken-Beamer geblendet werden. Aber das ist auch ein Vierteljahrhundert her.
Seit ca. 2022 haben wir selbstleuchtende Displays (vulgo: TV-Schirme(*)) in 86" in den Räumen hängen.
Schärfer, farbtreuer und leiser als Beamer und mit besserer Tonausgabe.
Nebenbei ist ein 86"-Diplay auch noch günstiger als ein Kurzdistanzbeamer.
(*) Star-Trek affine Kollegen können jetzt die Schüler zur Präsentation auffordern mit: "Auf den Schirm!"
Zuletzt geändert von GE Schwerte am Dienstag 10. Februar 2026, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
- Raffenberg
- Beiträge: 2855
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Re: Konferenzmodul
Hallo,
momentan erleben wir in der Softwareentwicklung eine Situation, die für alle Beteiligten anspruchsvoll ist – und zugleich gut nachvollziehbar. Die Entwickler und Programmierer arbeiten mit großem Einsatz daran, das Projekt voranzubringen und müssen dabei gleichzeitig auf neue Anforderungen reagieren, die von außen an sie herangetragen werden. Nicht jede wünschenswerte Funktion lässt sich unter diesen Rahmenbedingungen sofort umsetzen. Manchmal muss die Frage ehrlich lauten: "Geht es vorübergehend auch ohne?"
Allen Beteiligten sind die Auswirkungen solcher Entscheidungen auf die Arbeitsabläufe in den Schulen bewusst. Es geht hier nicht um mangelnden Willen oder fehlendes Engagement – sondern um begrenzte Kapazitäten und Prioritäten, die gesetzt werden müssen.
Ein konkreter Punkt ist, dass sich einige der bekannten Tools derzeit nicht an SchILD-NRW 3 anpassen lassen, weil an entscheidender Stelle Kapazitäten weggebrochen sind. Wenn Software im Kern von einer einzelnen Person entwickelt wurde, dann ist das fachlich oft beeindruckend und agil – organisatorisch aber auch ein Risiko.
Genau das ist auch einer der Gründe, warum das System Schritt für Schritt auf moderne Entwicklungsstandards und Teamarbeit in Git-Strukturen umgestellt wird. Die Konsequenz ist allerdings: Manche Komponenten müssen nicht „nur angepasst“, sondern neu entwickelt werden – diesmal direkt im SVWS-Server. Das braucht Zeit.
In diesem Kontext sind auch die Reports zu sehen. Das ist technisch sicher ein Schritt zurück zu einfachen Lösungen – aber möglicherweise eine pragmatische Brücke, um mit Schild3 arbeitsfähig zu bleiben.
Was die Zeitplanung angeht: Realistisch reden wir hier nicht über Wochen oder wenige Monate. Ehrlicher lässt sich das kaum sagen, ohne falsche Erwartungen zu wecken. Und ja – manchmal werden auch wir positiv überrascht. Wer weiß.
Es spricht momentan nichts dagegen, noch bei Schild2 zu bleiben und alle etablierten Instrumente zu nutzen.
momentan erleben wir in der Softwareentwicklung eine Situation, die für alle Beteiligten anspruchsvoll ist – und zugleich gut nachvollziehbar. Die Entwickler und Programmierer arbeiten mit großem Einsatz daran, das Projekt voranzubringen und müssen dabei gleichzeitig auf neue Anforderungen reagieren, die von außen an sie herangetragen werden. Nicht jede wünschenswerte Funktion lässt sich unter diesen Rahmenbedingungen sofort umsetzen. Manchmal muss die Frage ehrlich lauten: "Geht es vorübergehend auch ohne?"
Allen Beteiligten sind die Auswirkungen solcher Entscheidungen auf die Arbeitsabläufe in den Schulen bewusst. Es geht hier nicht um mangelnden Willen oder fehlendes Engagement – sondern um begrenzte Kapazitäten und Prioritäten, die gesetzt werden müssen.
Ein konkreter Punkt ist, dass sich einige der bekannten Tools derzeit nicht an SchILD-NRW 3 anpassen lassen, weil an entscheidender Stelle Kapazitäten weggebrochen sind. Wenn Software im Kern von einer einzelnen Person entwickelt wurde, dann ist das fachlich oft beeindruckend und agil – organisatorisch aber auch ein Risiko.
Genau das ist auch einer der Gründe, warum das System Schritt für Schritt auf moderne Entwicklungsstandards und Teamarbeit in Git-Strukturen umgestellt wird. Die Konsequenz ist allerdings: Manche Komponenten müssen nicht „nur angepasst“, sondern neu entwickelt werden – diesmal direkt im SVWS-Server. Das braucht Zeit.
In diesem Kontext sind auch die Reports zu sehen. Das ist technisch sicher ein Schritt zurück zu einfachen Lösungen – aber möglicherweise eine pragmatische Brücke, um mit Schild3 arbeitsfähig zu bleiben.
Was die Zeitplanung angeht: Realistisch reden wir hier nicht über Wochen oder wenige Monate. Ehrlicher lässt sich das kaum sagen, ohne falsche Erwartungen zu wecken. Und ja – manchmal werden auch wir positiv überrascht. Wer weiß.
Es spricht momentan nichts dagegen, noch bei Schild2 zu bleiben und alle etablierten Instrumente zu nutzen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Raffenberg
Jens Raffenberg
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Re: Konferenzmodul
Guten Morgen!
Ich möchte den Aufwand der Entwicklung nicht in Abrede stellen. Dass die Ressourcenzuteilung bei Entwicklung landeseigener Software einer zeitnahen und zeitgemäßen Umsetzung nicht zuträglich ist, wissen wir spätestens seit der Ankündigung von Logineo (man erinnere sich an den Auftritt von Frau Gebauer im WDR, die 2020 vollmundig die kurzfristige und großflächige Verfügbarkeit einer landeseigenen Plattform verkündete ... wir nutzen diese bis heute nicht).
Ich WÜNSCHE mir, dass zumindest die grundlegenden Tools, die bisher auch zum Einsatz kamen, zu den Sommerferien auch - meinetwegen als Beta-Version - verfügbar sind. Wir sind zumindest sehr gewillt, die Softwareumstellung im Sommer zu machen und es wäre schade, wenn dies an fehlender Funktionalität scheitern würde. Immerhin ist jede Schule, die den SVWS-Server nutzt, auch eine Hilfe bei der Weiterentwicklung durch Feedback bei evtl. auftretenden Problemen oder Feature Requests.
Beste Grüße!
Hendryk von der Burg
Ich möchte den Aufwand der Entwicklung nicht in Abrede stellen. Dass die Ressourcenzuteilung bei Entwicklung landeseigener Software einer zeitnahen und zeitgemäßen Umsetzung nicht zuträglich ist, wissen wir spätestens seit der Ankündigung von Logineo (man erinnere sich an den Auftritt von Frau Gebauer im WDR, die 2020 vollmundig die kurzfristige und großflächige Verfügbarkeit einer landeseigenen Plattform verkündete ... wir nutzen diese bis heute nicht).
Ich WÜNSCHE mir, dass zumindest die grundlegenden Tools, die bisher auch zum Einsatz kamen, zu den Sommerferien auch - meinetwegen als Beta-Version - verfügbar sind. Wir sind zumindest sehr gewillt, die Softwareumstellung im Sommer zu machen und es wäre schade, wenn dies an fehlender Funktionalität scheitern würde. Immerhin ist jede Schule, die den SVWS-Server nutzt, auch eine Hilfe bei der Weiterentwicklung durch Feedback bei evtl. auftretenden Problemen oder Feature Requests.
Beste Grüße!
Hendryk von der Burg
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