Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Eigentlich sind die Fragen alle mit "ja" zu beantworten. (Wobei ich über die PEDAV-Tools nivhts sagen kann.)
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Jochen Torspecken
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
- Ein "ja" auf alle Fragen.
- Auch das Pedav-Untis-Tool will aktualisiert werden, es weist aber beim Start darauf hin
und dann ist es ein Klick auf den "Update"-Button.
- Auch das Pedav-Untis-Tool will aktualisiert werden, es weist aber beim Start darauf hin
und dann ist es ein Klick auf den "Update"-Button.
- Jochen Torspecken
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Es gab ja auch beispielsweise den Ansatz (vor etwa 3-5 Jahren), dass SchILD als Ersatz für ASDPC eingesetzt werden soll, so dass dort "nur noch" ein Knopf "Statistik absenden" ergänzt werden müsste.
Das war dann aber politisch (oder rechtlich) nicht umsetzbar. Der Grund lag (meine ich) darin, dass sich die kommerziellen Anbieter (z.B. PEDAV) beschwert haben, weil sie ihr Programm (in diesem Fall IBIS) dann kaum noch verkaufen könnten.
Das war dann aber politisch (oder rechtlich) nicht umsetzbar. Der Grund lag (meine ich) darin, dass sich die kommerziellen Anbieter (z.B. PEDAV) beschwert haben, weil sie ihr Programm (in diesem Fall IBIS) dann kaum noch verkaufen könnten.
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Jochen Torspecken
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Guten Tag,
Die Statistik ist jedes Jahr erneut ein Ärgernis. Hilfreich ist es aus meiner Sicht, jedes Jahr genau aufzuschreiben, an welchen Stellen es gehakt hat, um nicht die gleichen Fehler im nächsten Jahr zu wiederholen (fehlende Versetzungsmerkmale, Daten beim Abgang, Lehrer Lehrbefähigungen,...). Auf diese Weise lassen sich zumindest Datenpflegefehler stark minimieren. Entscheidend ist, dass man diese Daten auch erhoben hat. Das muss aber schon vorher passiert sein und nicht erst, wenn es bei der Statistik auffällt.
Bei uns hat die Statistik in diem Jahr 3 Tage in Anspruch genommen, das war vielleicht schon nah am Optimum, denn vor so genialen Fehlentscheidungen wie der halbgaren Änderung von Statistikkürzeln können wir uns wahrscheinlich als Anwender nicht schützen, das Produkt reift eben beim Anwender.
Und wenn man sieht, was diese Tools dann letztlich leisten, ist es eigentlich eine Frechheit, dass man für 3 Zeilen Code nach jedem Backup solche Summen bezahlen soll.Jochen Torspecken hat geschrieben: Donnerstag 9. September 2021, 05:36 .., weil sie ihr Programm (in diesem Fall IBIS) dann kaum noch verkaufen könnten.
Die Statistik ist jedes Jahr erneut ein Ärgernis. Hilfreich ist es aus meiner Sicht, jedes Jahr genau aufzuschreiben, an welchen Stellen es gehakt hat, um nicht die gleichen Fehler im nächsten Jahr zu wiederholen (fehlende Versetzungsmerkmale, Daten beim Abgang, Lehrer Lehrbefähigungen,...). Auf diese Weise lassen sich zumindest Datenpflegefehler stark minimieren. Entscheidend ist, dass man diese Daten auch erhoben hat. Das muss aber schon vorher passiert sein und nicht erst, wenn es bei der Statistik auffällt.
Bei uns hat die Statistik in diem Jahr 3 Tage in Anspruch genommen, das war vielleicht schon nah am Optimum, denn vor so genialen Fehlentscheidungen wie der halbgaren Änderung von Statistikkürzeln können wir uns wahrscheinlich als Anwender nicht schützen, das Produkt reift eben beim Anwender.
mfG, D.Jakel
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Raffenberg
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Im Kern passiert genau das in Schild, bevor die Module von IT-NRW aufgerufen werden. Schild füllt vorab die statistik.mdb, welche alle gewünschten informationen enthält. Das Statistikmodul von IT-NRW holt sich die Daten aus der Datenbank und erstellt daraus die lehrer.txt, die sim.txt und uvd.txt.T.Hagel hat geschrieben: Mittwoch 8. September 2021, 19:03 Da wäre es doch heutzutage (2021) ein vergleichbarer Klacks, wenn man in SchildNRW/Zentral, bzw. in den Stundenplan-Programmen einen Menüpunkt einbaut, der alle gewünschten Informationen aus der Datenbank in EINE lokal erstellte Datei (z.B. in eine verschlüsselte Datenbank) speichert und lediglich diese Datei(en) auf einen Webserver von IT.NRW hochlädt.
Ein Update von Schild-NRW vor der Schulstatistik ist notwendig, da immer mal wieder neue Datenanforderungen seitens IT-NRW vorgegeben werden, so dass die statistik.mdb mit weiteren/anderen Daten gefüllt werden muss. Mit dem Update erhält man auch das Update der statistik.dll, welche die Datenbank auswertet und die Textdateien erstellt. Ich gebe Ihnen Recht, dass es durch diese Methode zwei Fehlerquellen gibt, von denen eine überflüssig wäre. Ärgerlicher finde ich, dass die statistik.dll im Betriebssystem registriert werden muss, genauso wie die ocx-Dateien von ASDPC. Dies führt jedes Jahr zu sehr vielen Anfragen, die vom Anwender nicht gelöst werden können, sofern dieser keine Admin-Rechte besitzt. Dieses Jahr waren es extrem viele Anfragen. Ungünstig ist auch, dass die Fehlermeldungen in ASDPC und in der Gesamtprüfung in Schild differieren.
Ich habe gehört, dass das MSB IT-NRW beauftragt hat, ASDPC neu aufzulegen. Ich hoffe auch vor dem Hintergrund ihrer korrekten Arbeitszeitrechnung aller Beteiligten, dass die Wünsche der Benutzer Gehör finden. Schon alleine, um die Tischplatten und Zähne aller Beteiligten zu schonen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens Raffenberg
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Hallo.
@JochenTorspecken: Das Schild-NRW zum Statistikprogramm werden sollte, ist mittlerweile 15 Jahre her!
Im Prinzip sind viele der hier geäußerte Dinge richtig. Allerdings sollte man aufpassen, dass sich durch solche Diskussionen kein "Halbwissen" bildet.
Aber bitte nicht falsch verstehen, die Diskussion ist durchaus berechtigt.
Es gab und gibt durchaus Bestrebungen, die Statistik neu zu organisieren. Wenn das kommt, dann sollte auch klar sein, dass die o.g. Wünsche zur Verbesserung Einfluss bekommen.
Wir, aus Sicht von Schild-NRW, haben solche Anmerkungen und Überlegungen ja in den letzten Jahren immer wieder geäußert.
@JochenTorspecken: Das Schild-NRW zum Statistikprogramm werden sollte, ist mittlerweile 15 Jahre her!
Im Prinzip sind viele der hier geäußerte Dinge richtig. Allerdings sollte man aufpassen, dass sich durch solche Diskussionen kein "Halbwissen" bildet.
Aber bitte nicht falsch verstehen, die Diskussion ist durchaus berechtigt.
Es gab und gibt durchaus Bestrebungen, die Statistik neu zu organisieren. Wenn das kommt, dann sollte auch klar sein, dass die o.g. Wünsche zur Verbesserung Einfluss bekommen.
Wir, aus Sicht von Schild-NRW, haben solche Anmerkungen und Überlegungen ja in den letzten Jahren immer wieder geäußert.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Pfotenhauer
---
Fachberater für die Schulverwaltungssoftware des MSB
Referat 135
E-Mail: frank.pfotenhauer@msb.nrw.de
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Engelke
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Leider trägt dieses "Halbwissen" auch zum Unmut (bzw. Neid bei), denn es gibt keine Schule in NRW, an der die Statistik in wenigen Minuten fertig ist....T.Hagel hat geschrieben: Donnerstag 9. September 2021, 14:40 Aber auch Schulen, wo die Statistik in wenigen Minuten fertig ist,
Viele Grüße
Torsten Engelke
Torsten Engelke
Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Guten Tag, drei Tage sind immer noch auf keinen Fall wenige Minuten, sondern auch harte Arbeit im Voraus. Es wird nur jedes Jahr etwas besser rund um den Abgabetermin. Gestartet bin ich vor Jahren mit wochenlangem Drama.
Fakt ist für mich aber, dass man ohne genaue Kenntnisse über Strukturen und Funktion von Exportdateien keine Chance hat, sich die Arbeit zu erleichtern. Da werden wochenlang Daten in Schild herausgefiltert und manuell nach ASDPC übertragen. Das nennt sich dann "Digitalisierung". Es ist ein Jammer!
Und manche Strukturen sind schlicht unverständlich. Wenn z.B. bei dem Lehrer das Rechtsverhältnis fehlt, wird der ganze Lehrer nicht exportiert. Wenn er Lehramtsanwärter ist, wird er zuletzt exportiert, aber auch nur, wenn alle Einträge beim Lehramt vorhanden sind. Ja, wer soll dann noch in ASDPC verstehen, warum dort die Hälfte der Lehrer und ein Drittel der Lehramtsanwärter fehlen?
Das Schreckliche ist ja, dass das Programm nicht mal verständlich sagt, was ihm fehlt.
Fakt ist für mich aber, dass man ohne genaue Kenntnisse über Strukturen und Funktion von Exportdateien keine Chance hat, sich die Arbeit zu erleichtern. Da werden wochenlang Daten in Schild herausgefiltert und manuell nach ASDPC übertragen. Das nennt sich dann "Digitalisierung". Es ist ein Jammer!
Und manche Strukturen sind schlicht unverständlich. Wenn z.B. bei dem Lehrer das Rechtsverhältnis fehlt, wird der ganze Lehrer nicht exportiert. Wenn er Lehramtsanwärter ist, wird er zuletzt exportiert, aber auch nur, wenn alle Einträge beim Lehramt vorhanden sind. Ja, wer soll dann noch in ASDPC verstehen, warum dort die Hälfte der Lehrer und ein Drittel der Lehramtsanwärter fehlen?
Das Schreckliche ist ja, dass das Programm nicht mal verständlich sagt, was ihm fehlt.
mfG, D.Jakel
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schild-bk-admin
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Dazu habe ich mir erlaubt mal einen simplen Fehler nachzustellen, anscheinend scheinen die Damen und Herren, die das zu entscheiden haben, nicht zu erkennen, dass die Vorgehensweisen, die hier gefragt sind nichts mit Datenbankpflege auf der Nutzerebene zu tun haben:
Ausgangslage: Schild-Zentral in Köln, BK, 1700-1900 Schüler. Je nach Jahr.
Nach der erzwungenen Prüfung aus SchILD und dem Import zeigt die KLD323 erstmal ALLES rot, da die Adresskennzeichen ja JEDES MAL neu eingegeben werden müssen. (Siehe auch viewtopic.php?f=45&t=2332)
Danach sieht nur noch etwa 1/5 schön rot aus (warum hier auch immer die ganze ZEILE rot gefärbt wird ist nicht nachvollziehbar, erzeugt aber schonmal ein schlechtes Gefühl)

Klick auf das Dreick mit Ausrufzeichen zeigt die Fehler.

Dann könnte man schnell die Fehler im Datensatz suchen, es gibt aber zwei RIESIGE Probleme. Das Datensatzfenster ist nur 4 Datensätze hoch und das Fenster mit der Fehlerbeschreibung muss geschlossen werden, ansonsten lässt sich nichts verändern.
Und dazu das Grundproblem: In SchILD ist dieser Datensatz so angelegt worden (vermutlich automatisch aus Schüleronline). Es ist also keine Nutzereingabe erfolgt. Weder SchILD hat dies wirksam angemerkt, noch die Prüfung zur Statistik. Und das ist nun mehrmals der Fall.

In der Folge müsste nun also 1. in SchILD korrigiert werden, dazu muss allerdings zunächst der Datensatz auch gefunden werden, ggf. durch manulle
Überprüfung von jeweils bis zu 25 SoS, 2. wieder exportiert werden, 3. erneut die Adressmerkmale gesetzt werden, erneut der Beleg geprüft werden. Eine gleichzeitige oder versetzte Arbeit durch mehrere Kollegen ist so auch kaum möglich, da durch den erneuten Vollimport mehrere Tabellen gefüllt werden. Der Export aus Schild heraus lässt in der Statistikprüfung auch JEDES MAL erneut die bereits angehakten Fehler, die nicht zu lösen sind (BSPw. unzulässige Sonderpäd.Schwerpunkte), aufploppen, sodass hier auch in der Fehlerübersicht ein unübersichtliches Chaos herrscht.
Spannend wird es nun bei Fehlern, die sich nicht mehr klar zuordnen lassen: Der falsche Eintrag EZ lässt sich in SchILD realativ schnell auslesen, eine fehlende Schulnummer, ohne weiteren Bezug außer dem Kennzeichen "männlich" führt allerdings dazu, dass dann bei 20 Schülern in einer eher männlichen Klasse ALLE Schulnummern erneut eingegeben werden müssten um einen Fehler ausfindig zu machen, dabei lassen sich in SchILD aber auch Schulnummern eingeben, die dann in der Statistik als Fehler auftauchen. Also fast ein Henne-Ei Problem, das nur der Admin dann lösen darf.
Evtl. könnte man ja mal nen neuen Raum schaffen, in dem die Fehler gesammelt und sortiert werden, denn es wiederholt sich ja ständig.... Und oft ist ja die Lösung ja winzig, führt aber ja zu Mehrarbeit (Bsp: PLZ aus anderem Bundesland. Wird aus SchILD übergeben, führt in ASDPC zu Problem. Wie aufwendig kann es denn sein, alle PLZ zu hinterlegen und bei anderen als den aus NRW zu checken aus welchem Bundesland diese sind und dann das Kürzel einzutragen. Die Schule benötigt doch die PLZ für Brief etc. also möge doch die Stelle, die diese Daten benötigt diese dann nachpflegen bzw. bereinigen. Hier sprechen wir von einem einmaligem Programmieraufwand von 2-4 h im Vergleich zur Mehrarbeit von 10-15 min je betroffener Schule (geschätzt 10 % der Schulen) in jedem Jahr.
Ausgangslage: Schild-Zentral in Köln, BK, 1700-1900 Schüler. Je nach Jahr.
Nach der erzwungenen Prüfung aus SchILD und dem Import zeigt die KLD323 erstmal ALLES rot, da die Adresskennzeichen ja JEDES MAL neu eingegeben werden müssen. (Siehe auch viewtopic.php?f=45&t=2332)
Danach sieht nur noch etwa 1/5 schön rot aus (warum hier auch immer die ganze ZEILE rot gefärbt wird ist nicht nachvollziehbar, erzeugt aber schonmal ein schlechtes Gefühl)

Klick auf das Dreick mit Ausrufzeichen zeigt die Fehler.

Dann könnte man schnell die Fehler im Datensatz suchen, es gibt aber zwei RIESIGE Probleme. Das Datensatzfenster ist nur 4 Datensätze hoch und das Fenster mit der Fehlerbeschreibung muss geschlossen werden, ansonsten lässt sich nichts verändern.
Und dazu das Grundproblem: In SchILD ist dieser Datensatz so angelegt worden (vermutlich automatisch aus Schüleronline). Es ist also keine Nutzereingabe erfolgt. Weder SchILD hat dies wirksam angemerkt, noch die Prüfung zur Statistik. Und das ist nun mehrmals der Fall.

In der Folge müsste nun also 1. in SchILD korrigiert werden, dazu muss allerdings zunächst der Datensatz auch gefunden werden, ggf. durch manulle
Überprüfung von jeweils bis zu 25 SoS, 2. wieder exportiert werden, 3. erneut die Adressmerkmale gesetzt werden, erneut der Beleg geprüft werden. Eine gleichzeitige oder versetzte Arbeit durch mehrere Kollegen ist so auch kaum möglich, da durch den erneuten Vollimport mehrere Tabellen gefüllt werden. Der Export aus Schild heraus lässt in der Statistikprüfung auch JEDES MAL erneut die bereits angehakten Fehler, die nicht zu lösen sind (BSPw. unzulässige Sonderpäd.Schwerpunkte), aufploppen, sodass hier auch in der Fehlerübersicht ein unübersichtliches Chaos herrscht.
Spannend wird es nun bei Fehlern, die sich nicht mehr klar zuordnen lassen: Der falsche Eintrag EZ lässt sich in SchILD realativ schnell auslesen, eine fehlende Schulnummer, ohne weiteren Bezug außer dem Kennzeichen "männlich" führt allerdings dazu, dass dann bei 20 Schülern in einer eher männlichen Klasse ALLE Schulnummern erneut eingegeben werden müssten um einen Fehler ausfindig zu machen, dabei lassen sich in SchILD aber auch Schulnummern eingeben, die dann in der Statistik als Fehler auftauchen. Also fast ein Henne-Ei Problem, das nur der Admin dann lösen darf.
Evtl. könnte man ja mal nen neuen Raum schaffen, in dem die Fehler gesammelt und sortiert werden, denn es wiederholt sich ja ständig.... Und oft ist ja die Lösung ja winzig, führt aber ja zu Mehrarbeit (Bsp: PLZ aus anderem Bundesland. Wird aus SchILD übergeben, führt in ASDPC zu Problem. Wie aufwendig kann es denn sein, alle PLZ zu hinterlegen und bei anderen als den aus NRW zu checken aus welchem Bundesland diese sind und dann das Kürzel einzutragen. Die Schule benötigt doch die PLZ für Brief etc. also möge doch die Stelle, die diese Daten benötigt diese dann nachpflegen bzw. bereinigen. Hier sprechen wir von einem einmaligem Programmieraufwand von 2-4 h im Vergleich zur Mehrarbeit von 10-15 min je betroffener Schule (geschätzt 10 % der Schulen) in jedem Jahr.
Thomas Neß, BK, Schild-Zentral Stadt Köln, 1900 SuS davon etwa SuS 1/3 Block, 1/3 Ausbildungsvorbereitung Vollzeit, 1/3 Teilzeit und ein kleiner Teil Abendschulbetrieb
thomas.ness@bku-koeln.nrw.schule
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Re: Verständnisfragen zu dem jährlichen Statistikverfahren
Hallo.
In meinen Augen ist die einzige sinnvolle Maßnahme, die Statistik.dll weiter zu verbessern und die Prüfroutinen auszubauen.
Der Schild-NRW-Screenshot müsste schon bei der Gesamtprüfung der Daten deutlich "meckern", weil 3 Pflichtfelder fehlen.
Das Feld Schulform wird überhaupt nicht übergeben...
Aber ich weiß nicht, wie oft ich das schon wiederholt habe in den letzten Jahren.
In meinen Augen ist die einzige sinnvolle Maßnahme, die Statistik.dll weiter zu verbessern und die Prüfroutinen auszubauen.
Der Schild-NRW-Screenshot müsste schon bei der Gesamtprüfung der Daten deutlich "meckern", weil 3 Pflichtfelder fehlen.
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Aber ich weiß nicht, wie oft ich das schon wiederholt habe in den letzten Jahren.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Pfotenhauer
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Fachberater für die Schulverwaltungssoftware des MSB
Referat 135
E-Mail: frank.pfotenhauer@msb.nrw.de
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